Bio-Hotel Stanglwirt · Kaiserweg 1, A-6353 Going am Wilden Kaiser, www.stanglwirt.com, daheim@stanglwirt.com
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2004 - Neue Trinkkultur

Die einzigartige hauseigenen „Kaiser-Quelle“

Balthasar Hauser will Quellwasser einen erhöhten gastronomischen Stellenwert einräumen und konstatiert, dass eine speziell zelebrierte Wassertrinkkultur auch etwas kosten soll.

Stanglwirt erhebt Quellwasser vom Alltags- zum Edelprodukt

Wasser in einem neuen, kulturellen und kostbaren Rahmen zu präsentieren - mehr noch zu "zelebrieren" - dieser Aufgabe hat sich "Stanglwirt" Balthasar Hauser mit seiner aktuellen Initiative verschrieben: Mit dem ersten Wassersommelier Tirols, einer Wasserbar mit frischem Gebirgsquellwasser aus der einzigartigen hauseigenen "Kaiser-Quelle" des Stanglwirtshofes und einer eigenen Wasserkarte mit 21 verschiedenen Mineralwässern aus aller Welt soll "der Schatz der Gegenwart" für die Gastronomie gehoben werden. Einmal mehr setzt das Biohotel Stanglwirt in Going, das sich in den vergangenen Jahren als eine der wenigen international bekannten Hotelmarken Österreichs etablieren konnte, einen selbstbewussten Akzent für die gesamte Branche.

Stanglwirts Kaiserquelle
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Stanglwirts Kaiserquelle
Höchste Wasserqualität ...
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Höchste Wasserqualität ...
Kaiserquelle für Feinschmecker
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Kaiserquelle für Feinschmecker

Tirol hat rund 10.000 registrierte Trinkwasser-Quellen und könnte somit rund 250 Millionen Menschen mit der kostbaren Ressource versorgen. Das "Land im Gebirge" hat damit alle Voraussetzungen, um als naturnahe "Energietankstelle" seine führende Position als Urlaubs- und Erholungsland Nr. 1 der Alpen weiter zu festigen. Vor diesem Hintergrund ist Balthasar Hausers aktuelles Anliegen eine richtungsweisende Frage für die gesamte heimische Gastronomie: „Warum soll ausgerechnet das kostbarste Gut unserer Heimat kostenlos sein? Längst hat sich eine Tee-, Kaffee-, Wein- und Bierkultur durchgesetzt, jetzt reift die Zeit für Trendsetter, die eine ausgeprägte Wasserkultur als selbstverständlichen Bestandteil gehobener Tischkultur etablieren. Denn unser Wasser ist zweifellos der Schatz der Gegenwart und muss als solcher für die Gastronomie und Hotellerie neu entdeckt werden!“

Tatsächlich lässt sich der mit dem Wellness-Boom einhergehende gestiegene Wasserkonsum auch statistisch belegen. So erhöhte sich im Vorjahr etwa der Absatz von Mineral- und stillen Heilwässern allein in Deutschland um rund 14% auf 9,6 Milliarden Liter. Beim Blick in die tägliche Praxis spitze sich dieser generelle Trend sogar noch weiter zu, weiß „Stanglwirt“ Hauser: „Meine Prognose ist eindeutig: Quellwasser wird immer stärker zum Konkurrenzprodukt für herkömmliche Getränkeangebote in der Gastronomie, selbst für Mineralwässer. Zwei von vier Gästen des Stanglwirts wollen schon heute zum Essen Quellwasser trinken, doch spätestens beim zweiten Glas bekommt der Gast ein schlechtes Gewissen. In diesem Sinn werden es uns unsere Gäste danken, wenn es uns gelingt, das Wasser vom Alltags- zum Edelprodukt zu entwickeln.“

Quellfrisches Wasser vom "Kaiser"
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Quellfrisches Wasser vom "Kaiser"
Wir zelebrieren Wasser.
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Wir zelebrieren Wasser.
Mineralwasser aus aller Welt
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Mineralwasser aus aller Welt

So wird im Stanglwirt das Wasser künftig zelebriert, statt nur präsentiert: Neben einer neu geschaffenen, stilvollen Wasserbar, einer Wasserkarte mit 21 Sorten hochwertigen Mineralwässern aus aller Welt, wird den Gästen mit dem 1. Tiroler Wassersommelier künftig auch eine neue Art von „Genussmanager“ angeboten. Denn selbst Weinexperten sind sich heute einig: Nicht jedes Wasser passt gleich gut zu jedem Wein. Denn die Stärke der Perlage wirkt sich genauso wie die Mineralisierung des Wassers auf die geschmackliche Harmonie mit dem jeweiligen Wein aus. Aber auch dem bewusst gelebten Trinkpurismus der Gäste – die statt Mineral- lieber Quellwasser bestellen, soll ab sofort auf höchstem Niveau und Qualitätsbewusstsein Rechnung getragen werden.

Seit 280 Jahren verfügt der Stanglwirt in Going mit dem „Kreuzbrunnen“ über eine hauseigene Quelle, dessen besondere Güte von Wasserexperten und Hygiene-Wissenschaftern bestätigt wurde. Im Jahr 1970 sollte die Quelle gefasst werden, dabei stieß man auf einen artesischen Brunnen und somit auf quellfrisches Wasser aus dem Kaisergebirge, das aufgrund des Grundwasserdrucks permanent sprudelt. Hauser: „Diese hochwertige Kaiserquelle in einem wertvollen Rahmen unseren Gäste zu offerieren, ist zentraler Bestandteil unserer Offensive zur Etablierung einer neuen Wassertrinkkultur!“ Mit viel Liebe zum Detail wurde deshalb auch eine eigene Wasserkaraffe kreiert, in dem das Quellwasser künftig richtig temperiert (6-7 Grad) serviert wird. Hauser: „Der Qualität entsprechend muss unser Wasser in der beschlagenen Karaffe gekühlt gereicht werden und wird somit zum wertvollen und selbstverständlichen Bestandteil unserer gehobenen Tiroler Tischkultur. Damit geht natürlich auch eine neue Glaskultur einher. War früher das Wasserglas immer das niedrigste Glas in der Gastronomie, wird der Stanglwirt das Quellwasser künftig nur in Stielgläsern servieren. Auch diesen Akt wollen wir als Symbol für die Erhöhung des Stellenwerts von Wasser in der Gastronomie und Hotellerie verstanden wissen.“

1 Euro geht an die Aktion „Menschen für Menschen“ zum Brunnenbau in den wasserärmsten Ländern der Welt.
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1 Euro geht an die Aktion „Menschen für Menschen“ zum Brunnenbau in den wasserärmsten Ländern der Welt.
Balthasar Hauser und Karl Heinz Böhm angergieren sich für die Aktion „Menschen für Menschen“.
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Balthasar Hauser und Karl Heinz Böhm angergieren sich für die Aktion „Menschen für Menschen“.
Karl Heinz Böhm mit Familie Hauser (Magdalena, Richard, Maria und Balthasar Hauser)
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Karl Heinz Böhm mit Familie Hauser (Magdalena, Richard, Maria und Balthasar Hauser)

Überzeugt ist Stanglwirt Balthasar Hauser somit auch, dass diese auf höchstem Niveau zelebrierte Wasserkultur von den Gästen nicht nur gerne akzeptiert, sondern vielmehr sehr positiv aufgenommen wird. Hauser: Auch der Betrag von zwei Euro für die Wasserkaraffe (1,5 Liter) wird laut Hauser als das verstanden und Wert geschätzt, was es in der Praxis ist: "Ein symbolischer Beitrag für die neue und gastronomisch hochwertige Inszenierung von edlem Quellwasser als unser kostbarstes Gut!" Der biblische Zehent von einem Euro wird der Aktion "Menschen für Menschen" zum Brunnenbau in den wasserärmsten Ländern der Welt zur Verfügung gestellt.

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