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Wasser in einem neuen, kulturellen und kostbaren Rahmen zu präsentieren - mehr noch zu „zelebrieren“ - dieser Aufgabe hat sich "Stanglwirt" Balthasar Hauser mit seiner Initiative verschrieben: Mit dem ersten Wassersommelier Österreichs, einer Wasserbar mit frischem Gebirgsquellwasser aus der einzigartigen hauseigenen "Kaiser-Quelle" des Stanglwirtshofes und einer eigenen Wasserkarte mit 21 verschiedenen Mineralwässern aus aller Welt soll „der Schatz der Gegenwart“ für die Gastronomie gehoben werden.
Tatsächlich lässt sich der mit dem Wellness-Boom einhergehende gestiegene Wasserkonsum auch statistisch belegen. So erhöhte sich im Vorjahr etwa der Absatz von Mineral- und stillen Heilwässern allein in Deutschland um rund 14% auf 9,6 Milliarden Liter. Beim Blick in die tägliche Praxis spitze sich dieser generelle Trend sogar noch weiter zu, weiß „Stanglwirt“ Hauser: „Meine Prognose ist eindeutig: Quellwasser wird immer stärker zum Konkurrenzprodukt für herkömmliche Getränkeangebote in der Gastronomie, selbst für Mineralwässer. Zwei von vier Gästen des Stanglwirts wollen schon heute zum Essen Quellwasser trinken, doch spätestens beim zweiten Glas bekommt der Gast ein schlechtes Gewissen. In diesem Sinn werden es uns unsere Gäste danken, wenn es uns gelingt, das Wasser vom Alltags- zum Edelprodukt zu entwickeln.“
So wird im Stanglwirt das Wasser künftig zelebriert, statt nur präsentiert: Neben einer neu geschaffenen, stilvollen Wasserbar, einer
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asserkarte mit 21 Sorten hochwertigen Mineralwässern aus aller Welt, wird den Gästen mit dem
1. Tiroler Wassersommelier künftig auch eine neue Art von „Genussmanager“ angeboten. Denn selbst Weinexperten sind sich heute einig: Nicht jedes Wasser passt gleich gut zu jedem Wein. Denn die Stärke der Perlage wirkt sich genauso wie die Mineralisierung des Wassers auf die geschmackliche Harmonie mit dem jeweiligen Wein aus.
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