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Preisträger Diethard Schinzel (Mitte) mit Laudator Adolf Dinglreiter (rechts) und Euregio-Präsident Walter J. Mayr (links).
Die
Euregio Inntal zeichnete 2008 zum dritten Mal verdiente Personen und Institutionen für ihr vorbildliches Engagement in der Zusammenarbeit zwischen Bayern und Tirol aus.
Der
Stanglwirt in Going bot für die diesjährige Preisverleihung einen mehr als würdigen Rahmen.
Gastgeber
Balthasar Hauser und der
Goinger Bürgermeister Josef Pirchl hoben in ihren pointierten und launigen Einführungsworten die Gemeinsamkeiten zwischen den Ländern hervor.
Die rund 150 Festgäste, darunter
Rosenheims Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer, Unternehmer
Prof. Dr. Anton Kathrein, der
Präsident der Fachhochschule Rosenheim
Prof. Dr. Alfred Leidig, die
Bezirkshauptmänner Dr. Michael Berger und
Dr. Christoph Hochenegg,
Kufsteins WK-Obmann
Anton Rieder sowie zahlreiche Bürgermeister aus der Region, zeigten sich begeistert von den vielfältigen Leistungen der Preisträger.
Der
Euregio Inntal Preis 2008 erging an:
Stadtdirektor a.D. Diethard Schinzel,
Rosenheim, Motor zahlreicher grenzüberschreitender Vorhaben; die tollkühnen
Rosenheimer Hagelflieger, die auch das Tiroler Grenzgebiet befliegen;
den Alpbacher
Ehrenbürger Prof. Peter Moser, einen der beliebtesten und meistgefragten Volksmusikanten in der Alpenregion, bekannt auch durch seine Tätigkeit für den ORF und die Sendungen „Klingendes Österreich“ und „Mei liabste Weis“; die
Inntaler Sänger, den wohl bekanntesten Männerviergesang aus Oberbayern mit unzähligen Auftritten im gesamten Alpenland.
Hochkarätige
Laudatoren würdigten die eindrucksvollen Werdegänge und Aktivitäten der Geehrten:
Landtagsabgeordneter a.
D. Adolf Dinglreiter; Raublings Bürgermeister und Euregio-Vizepräsident Josef Neiderhell; Dr. Peter Kostner, ORF Tirol und Fritz Mayr, ehem. Leiter der Abteilung Volksmusik beim Bayerischen Rundfunk.
Die Zeremonie wurde musikalisch umrahmt vom
Stanglwirts-Dreigesang, den
Alpbacher
Bläsern sowie den ausgezeichneten Musikanten und Sängern, die es sich natürlich nicht nehmen ließen, ihr Können unter Beweis zu stellen.
Euregio-Präsident Prof.
Walter J. Mayr war erfreut über die gelungene Veranstaltung und verwies auf die Bedeutung des grenzübergreifenden Gedankens: „Im Sinne eines realen und geistigen Abbaus der ehemaligen Grenzen zwischen den Mitgliedsstaaten der EU müssen Taten gesetzt werden. Die Preisträger haben dies in vorbildhafter Weise realisiert!“ |