Europäischer Vorreiter

Balthasar und Magdalena Hauser
Obwohl Balthasar Hauser oft eine glückliche Hand bewies – leicht hatte er es nicht. Sein Vater Lois blieb überzeugter Bauer. Ihm gefi el zwar außerordentlich gut, was der Sohn aus dem Erbe machte – aber er handelte nach seinem Motto: „Net gschumpfen is gnua globt.“
Auch bei den Bauprojekten gab es immer wieder Rückschläge. Als Hauser aus der Not eine Tugend machte und zu Zeiten der zweiten Ölkrise 1980 mit den Holzabfällen des benachbarten Sägewerks das europaweit erste Biomasse-Kraftwerk für ein Hotel in Betrieb nahm, erstickte Going fast in einer Rauchwolke. Die Lösung lag unter den Hufen der Pferde: Die Holzschnitzel wurden in der Reithalle ausgelegt, die Pferde zerkleinerten das Material und sorgten so für geringere Rauchentwicklung.
Der Stanglwirt war zum gesellschaftlichen Fixpunkt geworden. Das Biohotel, die lebendigen Traditionen, die Liebe zur Volksmusik und die innovativen Ideen des Besitzers sorgten für ein volles Haus. Zur Legende wurde Hauser allerdings, als er bei der österreichischen TV-Charity- Auktion „Licht ins Dunkel“ den Lipizzaner-Hengst Pluto Verona um eine Million Schilling (ca. 70.000,– EUR) ersteigerte. Plötzlich sprachen ganz Österreich und das benachbarte Ausland über den schlauen Wirt aus Going, der aus einem jahrhundertealten Gasthof ein Luxusresort für höchste Ansprüche geschaffen hat und trotzdem nicht auf seine bäuerlichen Wurzeln vergisst.
Längst war Hauser zum Vater geworden. Seine Frau lernte er auf einem der traditionellen Sängertreffen kennen und lieben, bald schon ehelichte er seine aus dem Bayerischen stammende Magdalena. Zu seinem Sohn Richard gesellten sich noch Maria, Elisabeth und der jüngste Sohn Johannes. Sie werden das Hotel eines Tages weiterführen. Und sich immer an das Erfolgsgeheimnis ihres Vaters erinnern: „Ich hatte eine wunderschöne Kindheit. Ich war als kleiner Bub im Stall und auf der Alm, bis der Tourismusaufschwung diese Welt fast zerstört hat. Als Stanglwirt hatte ich die Möglichkeit, diese Wunderwelt wieder aufzubauen.“ Balthasar Hauser hat es geschafft – und eine Wunderwelt für sich und Tausende Stanglwirt-Fans geschaffen.
Auch bei den Bauprojekten gab es immer wieder Rückschläge. Als Hauser aus der Not eine Tugend machte und zu Zeiten der zweiten Ölkrise 1980 mit den Holzabfällen des benachbarten Sägewerks das europaweit erste Biomasse-Kraftwerk für ein Hotel in Betrieb nahm, erstickte Going fast in einer Rauchwolke. Die Lösung lag unter den Hufen der Pferde: Die Holzschnitzel wurden in der Reithalle ausgelegt, die Pferde zerkleinerten das Material und sorgten so für geringere Rauchentwicklung.
Der Stanglwirt war zum gesellschaftlichen Fixpunkt geworden. Das Biohotel, die lebendigen Traditionen, die Liebe zur Volksmusik und die innovativen Ideen des Besitzers sorgten für ein volles Haus. Zur Legende wurde Hauser allerdings, als er bei der österreichischen TV-Charity- Auktion „Licht ins Dunkel“ den Lipizzaner-Hengst Pluto Verona um eine Million Schilling (ca. 70.000,– EUR) ersteigerte. Plötzlich sprachen ganz Österreich und das benachbarte Ausland über den schlauen Wirt aus Going, der aus einem jahrhundertealten Gasthof ein Luxusresort für höchste Ansprüche geschaffen hat und trotzdem nicht auf seine bäuerlichen Wurzeln vergisst.
Längst war Hauser zum Vater geworden. Seine Frau lernte er auf einem der traditionellen Sängertreffen kennen und lieben, bald schon ehelichte er seine aus dem Bayerischen stammende Magdalena. Zu seinem Sohn Richard gesellten sich noch Maria, Elisabeth und der jüngste Sohn Johannes. Sie werden das Hotel eines Tages weiterführen. Und sich immer an das Erfolgsgeheimnis ihres Vaters erinnern: „Ich hatte eine wunderschöne Kindheit. Ich war als kleiner Bub im Stall und auf der Alm, bis der Tourismusaufschwung diese Welt fast zerstört hat. Als Stanglwirt hatte ich die Möglichkeit, diese Wunderwelt wieder aufzubauen.“ Balthasar Hauser hat es geschafft – und eine Wunderwelt für sich und Tausende Stanglwirt-Fans geschaffen.
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daheim@stanglwirt.com







