Das Glück des Lebens ist das Glück des Gebens (Balthasar Hauser)

Balthasar und Magdalena Hauser
Ein kleines Zeitfenster der Geschichte hat es unserer Familie ermöglicht, im Jahr 2009 das Jubiläum „400 Jahre Gastlichkeit“ beim Stangl wirt feiern zu können. Viele Generationen haben hier beim Stangl gelebt.
Ich bin der 17. Wirt in der langen Reihe meiner Vorfahren. Ehrfürchtig verneige ich mich vor ihnen, denn es waren ihre Tüchtigkeit und ihr W eitblick, womit sie das Fundament geschaffen haben, auf dem ich aufbauen konnte. Ich danke vor allem meiner Mutter Anna Hauser und ihrer Großtante, Maria Schlechter (geb. Hauser), welche die Zeichen der neuen Zeit früh erkannten und den Namen Hauser in der Gastronomie bekannt machten.
Überaus dankbar bin ich auch meinem Vater, der mich lehrte, als Gastwirt ein stolzer Bauer zu sein, und der es zuwege brachte, den hohen Stellenwert der Landwirtschaft beim Stanglwirt zu bewahren. Als singende Wirtsleute begründeten meine Eltern 1949 das Sängertreffen, welches bis heute in seiner Art einmalig ist und den Stanglwirt weitum bekannt gemacht hat. Ich fühle mich mit den Sängern und Musikanten stark verbunden und freue mich auf das 120. Jubiläum, das wir heuer gemeinsam feiern.
Was mein Vater und meine Mutter begannen, habe ich mit Beharrlichkeit weitergeführt. Es galt, aus unserem traditionellen Gasthof ein gastronomisches Unternehmen zu formen. Es wurde nichts überstürzt gebaut. Das eine ergab das andere, immer mit wachsamem Blick auf den altehrwürdigen Gasthof als Vorbild Tiroler Handwerkskunst. Sowohl Tradition als auch Fortschritt sollten ihren Platz haben. Mit Unterstützung meiner Familie und besonders meiner tüchtigen Mitarbeiter haben wir gemeinsam etwas geschaffen, worauf wir alle stolz sein können. Ich danke meiner Frau, meinen Eltern sowie meinen Großeltern und setze großes Vertrauen in meine Kinder, die sich alle verbunden fühlen mit unserer Landwirtschaft als stets tragender Säule unserer Gastronomie und Hotellerie.
Ich bin der 17. Wirt in der langen Reihe meiner Vorfahren. Ehrfürchtig verneige ich mich vor ihnen, denn es waren ihre Tüchtigkeit und ihr W eitblick, womit sie das Fundament geschaffen haben, auf dem ich aufbauen konnte. Ich danke vor allem meiner Mutter Anna Hauser und ihrer Großtante, Maria Schlechter (geb. Hauser), welche die Zeichen der neuen Zeit früh erkannten und den Namen Hauser in der Gastronomie bekannt machten.
Überaus dankbar bin ich auch meinem Vater, der mich lehrte, als Gastwirt ein stolzer Bauer zu sein, und der es zuwege brachte, den hohen Stellenwert der Landwirtschaft beim Stanglwirt zu bewahren. Als singende Wirtsleute begründeten meine Eltern 1949 das Sängertreffen, welches bis heute in seiner Art einmalig ist und den Stanglwirt weitum bekannt gemacht hat. Ich fühle mich mit den Sängern und Musikanten stark verbunden und freue mich auf das 120. Jubiläum, das wir heuer gemeinsam feiern.
Was mein Vater und meine Mutter begannen, habe ich mit Beharrlichkeit weitergeführt. Es galt, aus unserem traditionellen Gasthof ein gastronomisches Unternehmen zu formen. Es wurde nichts überstürzt gebaut. Das eine ergab das andere, immer mit wachsamem Blick auf den altehrwürdigen Gasthof als Vorbild Tiroler Handwerkskunst. Sowohl Tradition als auch Fortschritt sollten ihren Platz haben. Mit Unterstützung meiner Familie und besonders meiner tüchtigen Mitarbeiter haben wir gemeinsam etwas geschaffen, worauf wir alle stolz sein können. Ich danke meiner Frau, meinen Eltern sowie meinen Großeltern und setze großes Vertrauen in meine Kinder, die sich alle verbunden fühlen mit unserer Landwirtschaft als stets tragender Säule unserer Gastronomie und Hotellerie.
Euer Balthasar Hauser
In unserem 150 Seiten starken Magazin "400-Jahre-Stanglwirt" - dem Jubiläumsmagazin zur Vierteljahrhundertfeier 2009 - finden Sie Vieles über die Geschichte des Stanglwirt sowie den Menschen die so eng mit der Tradition und Wertbeständigkeit verbunden sind.
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daheim@stanglwirt.com







