Wo die Freeride - Szene zuhause ist
Vor allem fortgeschrittene Freestyler erwarten in den Kitzbüheler Alpen beste Übungsbedingungen. Der „Boarders Playground“ beim Gampenkogellift beispielsweise bietet Halfpipe und Funpark inklusive abwechslungsreicher Hindernisse im „Public Park“ und im anspruchsvolleren „Pro Park“. Hier steht auch die „Big Mama“. Winter für Winter sorgt der „Boarders Playground“ zudem mit neuen Hindernissen für noch mehr Fun und Competition auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Kein Wunder, dass der auf 1.300 Metern gelegene Park von snow-parks.com bereits drei Mal in Folge mit dem Gütesiegel „XL Park“ ausgezeichnet wurde. Im Boarders Playground „jumpen“ und „jibben“ übrigens sowohl Snowboarder als auch Freeskier – oder wie Gogo Gossner sagt: „Sie geben sich gemeinsam die Kante.“ Neu in den Kitzbüheler Alpen ist der Snowpark Kitzbühel South auf der Hanglalm. Konzipiert wurde der Park vom erfahrenen QParks-Team, das auch für die Gestaltung des gekannten Snowparks Kitzbüheler Horn verantwortlich ist. Das Setup umfasst neben einer 3er-line mit Megakickern, zwei Tree-Jibs und zwei Pickniktables. Zehn Boxes, etliche Rails und die Chillarea vervollständigen den Park, der schon im ersten Jahr von der Szene gut angenommen wurde.
Abfahren und Abheben im größten Skiverbund Tirols
Doch auch die breiten Pisten und das unverspurte Gelände abseits der angesagten Boarder-Areale laden zum Carven, Jumpen und Schneesurfen ein. Schließlich sind die Kitzbüheler Alpen der größte Skiverbund Tirols. Bei 1.081 Pistenkilometern, 359 Aufstiegshilfen und 262 Skihütten hat man die Qual der Wahl. Kein Wintersport, der hier nicht betrieben wird: Neben Snowboarden, Freeskiing und Freeriden auch Carven oder Buckelpistefahren. Zudem Tourengehen, Tele¬marken und Langlaufen. Und die Gleitschirmflieger starten auf der Alpenrose in Westendorf. Tipp: Hier kann bei einem Tandemflug zusammen mit bestens geschulten Tandempiloten abgehoben werden.
Abfahrt total nach der Abfahrt
Doch auch après ski haben die Kitzbüheler Alpen viel zu bieten. Die Parties im Londoner und Take Five in Kitzbühel haben nicht nur in München Kultstatus. Doch auch in den Nachbarorten wissen die vorwiegend jungen Gäste die Nacht zum Tag zu machen. Das intensivste Nachtleben der Region findet in den zwölf Bars, Clubs, Pubs und der Eisbar in Kirchberg statt. Echtes Apré ski gibt es in Westendorf wo die ist mitten im Ort endet. „Kein Wunder, dass sich die Szene in den Kitzbüheler Alpen wohl fühlt“, weiß Gogo Gossner. „Hier findet man nicht nur coole Pisten, auch das Umfeld passt einfach“ erklärt er weiter und meint damit die lockere Stimmung, das gute Preis-Leistungsverhältnis und die verkehrsgünstige Lage. Denn so abgefahren die Freeride-Szene hier auch sein mag, so charmant bezaubert die Region mit typischer Tiroler Gastfreundschaft und Gemütlichkeit, mit ihren imposanten Kitzbüheler Alpen und ihrer reizvollen Natur. Den Kontrast zwischen laut und leise findet man wohl in kaum einem anderen Tal so ausgeprägt, so aufregend und so spannend wie im Brixental, das deshalb nicht nur in der Funsport-Szene ganz hoch im Kurs steht, sondern auch bei denen, die einsame Abfahrten über weitläufige Tiefschneehänge den Funparks vorziehen.









