Bio- und Wellnesshotel Stanglwirt
Hier spielt die Musik: Seit über 80 Jahren

Das Stanglwirt-Sängertreffen

Im rund 450 Jahre alten Gasthof Stangl gehört die einfache, unverfälschte Volks- und Hausmusik seit jeher zum Grundinventar. Ob als liebevolles G’stanzl am Kinderbett oder beim musikalischen Beisammensein in der Stubn, die Freude am Singen und Musizieren wurde der Familie Hauser förmlich in die Wiege gelegt und findet jedes Jahr beim Sänger- und Musikantentreffen im Stanglwirt einen neuen Höhepunkt.
Die authentische Pflege der traditionellen Volksmusikkultur hat das Sängertreffen weit über die Grenzen hinaus bekannt gemacht. In den urigen Stuben des alten Gasthofs Stangl treffen sich Jahr für Jahr die besten Sänger und Musikanten aus allen Ländern der Alpen.

Das nächste Sängertreffen findet am 10. November 2018 statt. Kartenreservierung unter reservierung@stanglwirt.com oder telefonisch unter +43 (0) 5358 2000.

Der Termin für 2019 steht auch bereits fest: Am 09. November 2019 laden wir wieder Sänger, Musikanten und Fans der Volksmusik zum schwungvollen Beisammensein ein.

  • Sänger- &

    Sänger- &

    Musikantentreffen

  • Freude am Singen

    Freude am Singen

    und Musizieren

  • Ein Stück

    Ein Stück

    Tradition

  • Volks- und

    Volks- und

    Hausmusik

  • Musikalisches

    Musikalisches

    Beisammensein

Das Stanglwirt - Sängertreffen

Wie alles begann

1948 beschloss die junge Stanglwirtin Anna Hauser, dass es wieder an der Zeit sei für mehr Fröhlichkeit im Alltag und plante gemeinsam mit Freunden des Hauses ein ungezwungenes Sängertreffen. Neben dem „Mayrhofener Trio“ mit Albin Moroder, Friedl Pramstraller und Max Egger, dem „Saalfeldner Dreigesang“ mit Mitzi Herzog, Mali Fischbacher und Cilli Häusl, den „Kitzbüheler Nationalsängern“ mit Toni Praxmair und einer Gruppe Kitzbühelern, sang beim ersten Sängertreffen auch das „Stangl-Trio“ mit. Die Wirtsleut Anna und Lois sowie dessen Schwester bildeten ein „Zwei Frauen-Ein Mann“-Gespann, das für viele Gruppen noch heute als Vorbild gilt.

Wie es begann...

Es war in den Nachkriegsjahren, die ärgste Not war wieder gebannt, als die Stanglwirtsleute im Kreis von Freunden in der Stube „singerisch“ beisammensaßen und den Plan fassten, zu einem Sängertreffen zum Stanglwirt einzuladen...

    Mehr Informationen

    Die
    Anfänge

    Spaß und Freude beim Musizieren

    Gesang ohne Zwang

    Der Spaß und die Freude am Musizieren stand schon beim ersten Sängertreffen an erster Stelle. Aus diesem Grund verzichtete man im Gegensatz zu anderen Preissingen beim Sängertreffen im Stanglwirt auf eine Prämierung der Gruppen und rückte stattdessen Ansager Alois Käferböck in den Mittelpunkt, der alle Gruppen gebührend vorstellte.

    Das zwanglose Sängertreffen beim Stanglwirt war auf Anhieb ein so großer Erfolg, dass man sogleich zweimal pro Jahr zum Singen und Musizieren in den Gasthof Stangl lud. Und auch aus dem benachbarten Bayern wurden immer mehr Gruppen beim Sängertreffen vorstellig. Dies verdankte man dem damaligen Bobweltmeister Anderl Oster, der in den 50er-Jahren zufällig die Stanglwirtsleut in einem Innsbrucker Weinlokal beim Musizieren hörte und daraufhin das Sängertreffen in Bayern bewarb.

    Maßgebenden Anteil am Erfolg hatten auch die vielen Ansager des Sängertreffens, wie Alois Käferböck, Fritz Bieler, Siegfried Wagner, Fritz Böck, Sepp Spachtholz, Lois Plattner und ab 1957, der einzigartige Sepp Landmann.

    Ein neuer Abschnitt

    Ein neuer Abschnitt
    Ein neuer Abschnitt

    Ein neuer Abschnitt der Sängertreffen begann, als im Frühjahr 1957 Sepp Landmann, damals noch Lehrer in Reith bei Brixlegg, als Ansager gewonnen wurde ... Entdecken

    „Aus is und gor is und schod is, dass woah is“

    Sepp Landmann

    Nicht nur der berühmte Sperrstundenspruch von Sepp Landmann ist in nachhaltiger Erinnerung geblieben. Sepp wuchs schon bald weit über seine Rolle als Ansager hinaus. Er knüpfte unzählige Kontakte zu neuen Gruppen und wurde zum Gestalter der Sängertreffen. Mit viel Humor, aber auch harter Kritik schützte er das traditionelle, unverfälschte Volkslied und half stets dem begeisterten Publikum dabei, Echtes von Kitsch und Bodenständiges von Artfremden zu unterscheiden.

    Die Ära von Sepp Landmann

    Die Ära von Sepp Landmann
    Die Ära von Sepp Landmann

    Sepp Landmann, der unvergessliche Sprecher der Sängertreffen von 1957 bis 1987, wuchs bald über seine Rolle als Ansager hinaus. Er wurde zum Gestalter der Treffen, indem er Einfluss und manchmal auch sanften Druck auf die Liedwahl der einzelnen Gruppen ausübte... Entdecken

    Das Sängertreffen geht weiter

    Das Ende vom Lied?

    Der viel zu frühe Tod der Stanglwirtin Anna Hauser im Juni 1964 war für die Gemeinschaft der Sänger und Musikanten ein großer Schock. Doch gleichzeitig war allen Volksmusikfreunden klar, dass es nur in Anna Hausers Sinne wäre, das Sängertreffen auch in Zukunft fortzuführen. Sohn Balthasar (Hausal) stellte daraufhin gemeinsam mit Lanzen Moidi und Lisi Hofer ein neues Stanglwirts-Trio zusammen. Denn im Stanglwirt haben seit jeher auch immer die Wirtsleut gerne mitgesungen.

    Das Sängertreffen geht weiter
    Als großer Freund der Volksmusik war es für den jungen „Hauser“ ein großes Anliegen das Erbe seiner Mutter Anna fortzuführen und das Sängertreffen weiterhin im Stanglwirt zu veranstalten. Selbst ein Sänger und Musikant reiste er oft durchs ganze Alpenland, immer auf der Suche nach neuen Gruppen und Sängern. Dem Sängertreffen eilte aber schon längst ein unwiderstehlicher Ruf voraus. Denn eine Veranstaltung wie das Volksmusikfest beim Stanglwirt gab es im ganzen Alpenraum nicht.

    Heute organisiert die Stanglwirtin Magdalena Hauser einmal pro Jahr im November mit viel Herzblut und Leidenschaft das Stanglwirts-Sängertreffen. Neben der Gastlichkeit des Hauses und der Freude am Musizieren ist es vielleicht gerade die Ungezwungenheit der Veranstaltung, die den Stanglwirt bei allen Freunden der echten Volksmusik so beliebt macht.

    Explosionsartige Vermehrung

    Explosionsartige Vermehrung
    Explosionsartige Vermehrung

    In diesen Jahren war der „Andal“ nicht zu beneiden um seinen Job, der Schwerstarbeit bedeutete. Seine beiden hübschen Nichten unterstützten ihn... Entdecken

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